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 | |  |  | | Erläuterung |  | Eine Zustandsübergangstabelle dient dazu, sich einen Überblick über das Produkt von Zuständen und Ereignissen der Verhaltensdiagramme zu verschaffen und dadurch bisher nicht erfasste Kombinationen zu erkennen.
Dazu werden alle bisher modellierten Zustände und Ereignisse in einer Tabelle (vgl. Abbildung 1) gegenübergestellt und die bereits erfassten Kombinationen (sprich Transitionen) eingetragen.
Abbildung 1: Ereignistabelle (für eine vergrößerter Darstellung bitte anklicken)
In dieser Form lassen sich einfach Lücken in der bisherigen Modellierung erkennen. Dies ist wichtig, um nicht bestimmte Kombinationen zu übersehen und somit die Ausführbarkeit der UML-Modelle zu garantieren. Zudem können Kombinationen hervorgehoben werden, die nicht auftreten können - dies kann wertvolle Hinweise für anschließende Verfahren, z.B. zur Verifikation, liefern.
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